Euroshop 2014

HM stellt integrales Gesamtkonzept für den Handel vor

13. Februar 2014

Der Industrie- und Gewerbekälte-Spezialist Hafner-Muschler präsentiert sich auf der diesjährigen Euroshop als Pionier der integralen Gebäudetechnik und zeigt neue praxiserprobte Energie-Konzepte. Ziel ist die Reduktion des CO2-Ausstoßes und des Stromverbrauchs in Supermärkten.

Realisierter HM-Kälte-Verbundsatz mit den Versorgungsleitungen. (Links) Rohrleitungen, die Wärme- oder Kälteenergie in den Fußboden leiten.

Realisierter HM-Kälte-Verbundsatz mit den Versorgungsleitungen. (Links) Rohrleitungen, die Wärme- oder Kälteenergie in den Fußboden leiten.

Die Balinger Experten der Hafner-Muschler Kälte- und Klimatechnik GmbH & Co. KG (HM) haben sich in den vergangenen Jahren mit zahlreichen innovativen Systemen den ökologischen wie ökonomischen Herausforderungen im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gestellt. Auf der Euroshop, der internationalen Fachmesse für den Handel, stellt HM sein integrales Gesamtkonzept vom 16. bis 20. Februar in Halle 15, Stand C55, vor. „In der gemeinsamen Planung mit unseren Kunden legen wir besonderen Wert auf natürliche Kältemittel und streben stets ein integriertes ganzheitliches Kälte-Wärme-Management an. Wo möglich, bieten wir unseren Kunden geeignete Energiespeichersysteme an und nutzen dabei natürliche Energiequellen“, so Bernd Gantner, seit September 2013 Geschäftsführer von Hafner-Muschler.

Der geothermische Kälte-Wärme-Verbund von Hafner-Muschler zeigt den integralen Ansatz einer nachhaltigen HM-Anlage.

Der geothermische Kälte-Wärme-Verbund von Hafner-Muschler zeigt den integralen Ansatz einer nachhaltigen HM-Anlage.

HM bietet dem LEH zugleich ein professionelles Energiemanagement. Denn ein Nebeneffekt der Energiewende ist, dass es aufgrund der Zunahme von regenerativen Energiequellen künftig vermehrt zu Über- und Unterdeckungen von Strom kommen wird. Dies wird sich in stark schwankenden Tarifen niederschlagen. „Wir haben daher effiziente Energiespeichertechnologien entwickelt, mit Hilfe derer sich Stromspitzenlasten glätten lassen“, sagt Gantner. Der Vorteil: Die Betreiber beziehen nur noch dann Strom aus dem Netz, wenn dieser günstig ist, und können so ihre Betriebskosten deutlich senken.

Dank hochinnovativer Technologien, die den CO2-Ausstoß sowie den Stromverbrauch in Supermärkten massiv reduzieren, gilt das Traditionsunternehmen HM heute als führend im Bereich der nachhaltigen Kälte-Wärme-Systeme. Die HM-Spezialisten unterstützen damit die ambitionierten Ziele der Bundesregierung, die Treibhausgasemissionen bis 2050 drastisch zu senken sowie den Energiebedarf zum Großteil durch erneuerbare Energien zu decken.

www.hafner-muschler.de