Kaltwassererzeuger mit Freikühlfunktion

GEA „GLFC – DA2“ mit patentiertem Unterkühlerkreislauf

12. Februar 2014

Im Bereich zwischen 300 bis 1.330 kW Kälteleistung stehen ab sofort die neuen luftgekühlten Kaltwassererzeuger der Serie GEA „GLFC – DA2“ mit Free-Cooling-Funktion zur Verfügung. Gegenüber der Vorgängerserie hat GEA Heat Exchangers die Energieeffizienz um durchschnittlich 20 % gesteigert.

Freie Kühlung und ein patentierter Unterkühlerkreislauf sorgen bei den Kaltwassererzeugern GEA „GLFC – DA2“ für mehr Effizienz: Im Vergleich zur Vorgängerserie ist ihr EER etwa ein Fünftel höher und erreicht Werte bis über 3,2.

Freie Kühlung und ein patentierter Unterkühlerkreislauf sorgen bei den Kaltwassererzeugern GEA „GLFC – DA2“ für mehr Effizienz: Im Vergleich zur Vorgängerserie ist ihr EER etwa ein Fünftel höher und erreicht Werte bis über 3,2.

Dies ist vor allem dem patentierten, integrierten Unterkühlerkreislauf zu verdanken. Je nach Gerät wird ein EER über 3,2 erreicht (bei 15/10 °C Rück-/Vorlauf, 30 % Ethylenglykol und 35 °C Luftansaugtemperatur). Im Vergleich zur Vorgängerserie wird die maximale Geräteleistung im Free-Cooling-Betrieb konsequent bei Außenlufttemperaturen um 2 °C erreicht. Die Kaltwassererzeuger eignen sich hervorragend für Objekte, die auch bei niedrigen Außentemperaturen gekühlt werden müssen, zum Beispiel für Rechenzentren, Telefonzentralen, Produktionsbetriebe oder Gebäude mit hohem Glasfassadenanteil. Für den Einsatz in IT- und Telekommunikationszentralen ist eine Ausführung mit einer Medienaustrittstemperatur von maximal 20 °C wählbar (Standard: 15 °C). Ebenfalls optional ist ein erweiterter Einsatzbereich für Luftansaugtemperaturen bis -25 °C oder bis 50 °C (Standard: -15 °C bis 46 °C).

Die neuen Kaltwassererzeuger zur Außenaufstellung haben wie die Vorgängerserie zwei Kältemittelkreisläufe (Kältemittel R-134a) und stufenlos regelbare Schraubenverdichter. Zur höheren Energieeffizienz tragen auch kürzere Rohrleitungslängen sowie geringere Druckverluste im Verdampfer bei. Optional erhältlich sind sowohl EC-Ventilatoren als auch eine schalloptimierte SL-Ausführung. In der Standardversion sind 17 Baugrößen lieferbar, die SL-Version ist mit 16 Leistungsgrößen im Programm. Durch eine Master-Slave-Regelung ist eine redundante und effiziente Betriebsweise möglich; auch eine Integration in die übergeordnete Gebäudeleittechnik kann problemlos realisiert werden.

Die freie Kühlung bewirkt deutliche Einsparungen, da sie bei der Serie GEA „GLFC – DA2“ bereits aktiv wird, wenn die Außenlufttemperatur die Rücklauftemperatur des Mediums um 2 Kelvin unterschreitet. Dann kühlt der integrierte Free-Cooling-Wärmetauscher das Wasser soweit wie möglich ab und die Leistungsaufnahme der Verdichter sinkt erheblich. Bei niedrigen Außentemperaturen kann sogar vollständig auf den Betrieb des Verdichters verzichtet werden. Weniger Betriebsstunden des Verdichters senken den Energieverbrauch bzw. den CO2-Ausstoß. Außerdem verlängern sich die Wartungsintervalle.

Die Mehrausgaben für ein Gerät der Serie GEA „GLFC – DA2“ mit Freikühlung gegenüber einem „GLAC – CA2“ (ohne Freikühlung) können sich aufgrund der geringeren Betriebskosten je nach Anwendungsfall und Region oft schon binnen weniger Monate amortisieren.

www.gea-heatexchangers.com