15.000 Euro Spendenscheck übergeben

Mitsubishi Electric fördert Wochenendschule für Flüchtlingskinder

8. Dezember 2015

Mit 15.000 Euro unterstützt der Geschäftsbereich Living Environment Systems von Mitsubishi Electric die Wochenendschule für Flüchtlingskinder der Neander Diakonie in Ratingen. Ziel ist, die Integration von Flüchtlingskindern zu fördern und deren Bildungschancen zu verbessern.

Dirk Eggers, Vertriebsleiter Mitsubishi Electric, Living Environment Systems (3.v.l.) übergab Dagmar Argow, Geschäftsbereichsleitung Soziale Dienste der Neander Diakonie (2.v.l.) und Klaus Pesch, Bürgermeister der Stadt Ratingen (l.) sowie Cansu Erdogan, Koordinatorin des Projektes bei der Neander Diakonie (r.) einen Spendenscheck in Höhe von 15.000 Euro zur Förderung des Projektes „Wochenendschule für Flüchtlingskinder“.

Dirk Eggers, Vertriebsleiter Mitsubishi Electric, Living Environment Systems (3.v.l.) übergab Dagmar Argow, Geschäftsbereichsleitung Soziale Dienste der Neander Diakonie (2.v.l.) und Klaus Pesch, Bürgermeister der Stadt Ratingen (l.) sowie Cansu Erdogan, Koordinatorin des Projektes bei der Neander Diakonie (r.) einen Spendenscheck in Höhe von 15.000 Euro zur Förderung des Projektes „Wochenendschule für Flüchtlingskinder“.

Dirk Eggers, Vertriebsleiter des Unternehmens übergab am 6. Dezember 2015 einen Scheck an Dagmar Argow, Geschäftsbereichs-leitung Soziale Dienste der Neander Diakonie und Klaus Pesch, Bürgermeister der Stadt Ratingen sowie Cansu Erdogan, Koordinatorin des Projektes bei der Neander Diakonie. „Statt unseren Geschäftspartnern Weihnachts-präsente zu überreichen, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen, das Projekt ‚Wochenendschule‘ zu unterstützen“, so Eggers. „Vorurteile gegenüber Flüchtlingen entstehen aus unserer Sicht vor allen Dingen durch eine fehlende Integration. Wenn wir es gemeinsam schaffen, dass sich Flüchtlinge bereits als Kinder integrieren – durch das Erlernen der Sprache, das Finden von Freunden und das Verstehen unserer Gesellschaft – legen wir ein wichtiges Fundament für ein gutes Miteinander.“

Der Hintergrund: Die Bildungschancen von Flüchtlingskindern müssen dringend verbessert werden. Für eine adäquate schulische Differenzierung und Sprachförderung reichen aber die vorhandenen Ressourcen nicht mehr aus. Gleichzeitig leiden die Kinder in den überfüllten Unterkünften unter Bewegungs- und Beschäftigungsmangel.

In der Wochenendschule findet neben der schulischen Förderung auch eine gemeinsame Freizeitgestaltung statt. Honorarkräfte und Ehrenamtliche ermöglichen so rund 30 Kindern die Teilnahme am Projekt, bei dem nach zwei Jahren eine positive Zwischenbilanz gezogen wird. Die Kinder kommen gerne und kontinuierlich. Ihre schulischen Leistungen in den Regelschulen verbessern sich. Vom gegenseitigen Kennenlernen der jeweiligen Kultur und Lebensform profitieren beide Seiten gleichermaßen.

Finanziert wird die Wochenendschule für Flüchtlingskinder in den Räumen der Neander Diakonie am Maximilian-Kolbe-Platz in Ratingen West in erster Linie aus Spendenmitteln und die Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Ratingen. Jeder Interessierte kann das Projekt unter dem Stichwort „Sonntagsschule“ bei der KD Duisburg, IBAN DE04 350 601 90 1013 7280 18, BIC GENODED1DKD selbst unterstützen.

http://www.mitsubishi-les.com