Berliner Energietage

FGK-Talk: Umsetzung des europäischen Energiesparrechts in Deutschland

29. Mai 2019

Zum 20. Jubiläum der Berliner Energietage lud der Fachverband Gebäude-Klima e. V. (FGK) zum FGK-Talk. Eine Podiumsdiskussion befasste sich mit dem europäischen Energiesparrecht und dessen Umsetzung in Deutschland.

Nach einem Impulsvortrag von Claus Händel, Technischer Referent beim FGK, sowie einem Grußwort von Oliver Wittke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, diskutierten Davide Polverini, Policy Officer bei der Europäischen Kommission, Pau Garcia-Audi, Policy Officer bei der Europäischen Kommission, Andreas Jung, Ministerialrat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Prof. Dr. Christoph Kaup, 1. Vorsitzender FGK, über energiesparrechtliche Vorgaben aus Brüssel und deren nationale Umsetzungsrisiken, wenn klimazonenrelevante Aspekte hinzukommen. Die Veranstaltung zeigte den aktuellen Stand aus verschiedenen Blickwinkeln und lieferte neue hilfreiche Erkenntnisse zur Umsetzung des europäischen Energiesparrechts in Deutschland.

Die Podiumsrunde befasste sich mit dem europäischen Energiesparrecht und dessen Umsetzung in Deutschland.

Die Podiumsrunde befasste sich mit dem europäischen Energiesparrecht und dessen Umsetzung in Deutschland.

Jakob Schlandt, Leiter des Backgrounds Energie & Klima, „Tagesspiegel“, führte durch die Veranstaltung und moderierte die Podiumsdiskussion, um die vielschichtigen Themengebiete zu strukturieren. Die zahlreich erschienenen Gäste erhielten aus erster Hand einen tiefen Einblick in die energiepolitischen Ziele und Richtlinien sowie die Eco-Design-Verordnung der Europäischen Union. „Die Berliner Energietage bieten eine hervorragende Möglichkeit, komplexe Themen, wie das europäische Energiesparrecht und dessen Umsetzung in Deutschland vor einem großen Fachpublikum zu diskutieren“, resümiert FGK-Geschäftsführer Günther Mertz. „Die länder- und klimaspezifischen Schwierigkeiten bei der Umsetzung werden uns noch einige Zeit begleiten, weshalb der Austausch zwischen Politik und Industrie elementar wichtig ist.“

www.fgk.de