Wissenschaft/Tieftemperaturtechnik

Wasserstoffkontaminationen in Flüssighelium führen zum Versagen von Durchflusskryostaten – eine Analyse

3. März 2020

Weiterhin berichten Flüssigheliumnutzer in Europa, aber auch in Asien, von Problemen bei der Nutzung von Durchflusskryostaten. Durch eine Verblockung der internen Drosselabschnitte kommt der Heliumdurchfluss zum Erliegen, die Messreihe muss abgebrochen werden. Laborequipment etwa zur Untersuchung physikalischer Eigenschaften ist teilweise nur noch eingeschränkt einsetzbar. Betroffen sind insbesondere gepumpte Systeme, bei welchen Temperaturen unterhalb von 4 K erzeugt werden. Wasserstoffkontaminationen konnten als direkte Ursache identifiziert werden. Die bisherige Annahme, dass verflüssigtes Helium grundsätzlich rein sei, muss revidiert werden.

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