Nur wenige Klicks zur optimalen Dämmschichtdicke

KaiCalc von Kaimann: Relaunch des Dämmschichtdickenrechners

6. April 2021

Mit dem optimierten Online-Kalkulationstool KaiCalc etabliert und positioniert die Kaimann GmbH erneut einen Dämmschichtdickenrechner für die wärme- und kältetechnische Berechnung im Bereich der technischen Isolierung.

Die Technologie dazu basiert auf dem bewährten Online-Tool Techcalc des Saint-Gobain Schwesterunternehmens Isover. KaiCalc bietet dabei ein breites Angebot an thermischen Berechnungsszenarien und liefert nach wenigen Eingaben in Sekunden zuverlässige detaillierte Ergebnisse inklusive konkreten, länderspezifischen Dimensionsempfehlungen. Die Rechenverfahren beruhen auf den aktuellen Normen und Regeln der Technik (DIN EN ISO 12241, VDI 2055 und ASTM C 680).

KaiCalc bietet ein breites Angebot an thermischen Berechnungsszenarien.

KaiCalc bietet ein breites Angebot an thermischen Berechnungsszenarien.

Dabei wurde KaiCalc auf die Anforderungen einer technischen Isolierung mit elastomeren Dämmstoffen insbesondere im Anwendungsbereich der Kälte- und Klimatechnik hin erweitert und zugeschnitten. Das Tool unterstützt Fachplaner und Verarbeiter bei der Berechnung der korrekten Dämmschichtdicke bei Anlagen der Industrie und Haustechnik sowie im Schiffsbau. Verbunden mit den Berechnungsergebnissen listet die Anwendung passende Produktdimensionen aus dem Kaimann Sortiment für 17 Länder auf.

Das KaiCalc Design geht einher mit einer intuitiven Schritt-für-Schritt-Benutzerführung. Sie ist auf die Nutzung auf Endgeräten mit großzügigem Display wie iPads oder Android-Tabletts optimiert. Das aus der TechCalc 2.0 vertraute Interface ist auf die speziellen Erfordernisse dieser Endgeräte zugeschnitten, sodass die Kaimann Applikation unterwegs auch bequem auf einem Tablet genutzt werden kann.

In der nun gelaunchten Version berechnet KaiCalc die optimale Dämmschichtdicke zur Vermeidung von Tauwasser, die Wärmestromdichte, die Oberflächentemperatur, Temperaturveränderungen im strömenden und stillstehenden Medium sowie deren Einfrierzeit. Daneben lässt sich die erforderliche Dämmstoffdicke zur Verhinderung von Tauwasser einlagig und mehrlagig berechnen – alles in Abhängigkeit von baulichen und variablen Rangbedingungen wie Medium, Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit.

www.kaicalc.com