Nachhaltigkeit in der Digitalbranche

Stulz engagiert sich in der Sustainable Digital Infrastructure Alliance

15. September 2021

Der Hamburger Klimaspezialist Stulz wird Mitglied der Sustainable Digital Infrastructure Alliance (SDIA). Die Mitgliedschaft unterstützt Stulz bei der zielgerichteten Entwicklung energieeffizienter Präzisionsklimalösungen und bietet eine Plattform für einen fachlich fundierten Expertenaustausch.

Stulz beschäftigt sich in einer Arbeitsgruppe u.a. mit den Möglichkeiten für die Nutzung von Wärmeüberschüssen in Rechenzentren.

Stulz beschäftigt sich in einer Arbeitsgruppe u.a. mit den Möglichkeiten für die Nutzung von Wärmeüberschüssen in Rechenzentren.

Mit dem Beitritt zu der Sustainable Digital Infrastructure Alliance will Stulz seine Rolle als Hersteller energieeffizienter Klimatisierungs-lösungen für Rechenzentren und anspruchs-volle technische Anwendungen festigen. Die SDIA wurde 2019 in Hamburg als unabhängige Organisation gegründet und setzt sich branchenübergreifend für mehr Nachhaltigkeit in der Digitalbranche ein. Konkret möchte der Interessenverband alle Akteure des digitalen Sektors versammeln, um gemeinsam Strategien für eine nachhaltige digitale Wirtschaft zu entwickeln.

Kernwerte der SDIA sind eine positive Umweltbilanz, Fairness sowie die Förderung eines inklusiven Wohlstands. Innerhalb verschiedener Arbeitsbereiche stellen Experten der einzelnen Branchengruppen Ideen, Möglichkeiten und Lösungen vor. Auf diese Weise soll bis zum Jahr 2030 eine nachhaltig agierende und zukunftsfähige Digitalbranche etabliert werden.

Künftig engagiert Stulz sich in den Lenkungsausschüssen, die sich auf Emissionen und Energieverbrauch konzentrieren. In der Arbeitsgruppe zum Thema Verbrauch und Integration erneuerbarer Energien widmen sich die Spezialisten unter anderem der Fragestellung, wie sich auf Basis der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien die Stromerzeugung nachhaltiger gestalten lässt. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe „Abwärmenutzung im Rechenzentrum“ mit den Möglichkeiten für die Nutzung von Wärmeüberschüssen in Rechenzentren und den Potenzialen zur Lieferung CO2-freier Wärme für Neu- und Bestandsanlagen.

www.stulz.de