Müller

Markus Müller leitet den Hauptbereich Kälte- und Wärmepumpentechnik des ILK Dresden. (Bild: ILK Dresden)

Markus Müller zählt mit 23 Berufsjahren am ILK Dresden zu den Insidern. Seit 15 Jahren arbeitete er mit Dr. Olaf Hempel als sein stellvertretender Bereichsleiter Seite an Seite. Dieser geht in den kommenden Monaten in den Ruhestand und übergibt seinen großen Verantwortungsbereich in vertraute Hände und an einen hochengagierten Kollegen. Stellvertretender Leiter des Hauptbereiches wird Dr. Karl Steinjan.

Markus Müller wurde 1967 in Magdeburg geboren. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und drei Enkelkinder. Nach dem Studium der Schienenfahrzeugtechnik an der TU Dresden war er sechs Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HTW Dresden/dem ZAFT auf dem Gebiet der Reisezugwagenklimatisierung tätig. 1999 kam er an das ILK Dresden und begann im Bereich Kältetechnik auf dem Gebiet Wärmeübertrager. Später übernahm er verschiedene Gruppenleitungen im Bereich der Wärme- und Stoffübertragung sowie Kälteanlagen und Kältekomponenten. Hier spezialisierte er sich auf Softwareentwicklung, Prüfstandsbau, Wärmeübertragerauslegung, Berechnung von Kältekreisläufen und Wärmepumpen.

Beiträge zur Problemlösung

Markus Müller: „Meine innere Motivation über diese vielen Jahre in der Kälte- und Wärmepumpentechnik ist, dass ich denke, dass wir im gesamtgesellschaftlichen Kontext einen großen Zukunftsbeitrag leisten. Gerade in den schwierigen Zeiten von ökologischen und ökonomischen Herausforderungen möchte ich den Bereich der Kälte- und Wärmepumpentechnik noch weiter voranbringen. Aus meiner Sicht sind unsere wissenschaftlichen Forschungsthemen als auch die Industrieaufträge ein großer Beitrag. Hier werde ich die Kooperationen in der Branche weiter vertiefen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass nur in der Zusammenarbeit aller Marktteilnehmer die Probleme der aktuellen Zeit und die der Zukunft gelöst werden können.“

Chancen für das ILK

Prof. Dr.-Ing. Uwe Franzke, Geschäftsführer des ILK, wünschte den Mitarbeitern des Bereiches vor allem Freude an der täglichen Arbeit, denn ohne Freude, Neugier und Kreativität lassen sich die neuen Herausforderungen nicht mit der notwendigen Leichtigkeit als auch dem nötigen Durchhaltevermögen entwickeln. In der aktuellen Entwicklung steigender Energiekosten sieht er neben allen Schwierigkeiten auch eine reale Chance für die am ILK Dresden entwickelten Systeme, für deren Einsparpotenziale und für weitere Forschungsprojekte.

www.ilkdresden.de

Team
Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Uwe Franzke (rechts im Bild) mit dem Team des ILK Dresden (Bild: ILK Dresden)

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