Dieser Richtlinienentwurf behandelt die Grundlagen und Methoden der sensorischen Prüfung und Bewertung von Gerüchen in der Innenraumluft und von Innenraummaterialien durch Prüfer. Es werden Methoden und Kriterien für die Durchführung der Prüfungen dargestellt, mit denen Geruchsemissionen bezüglich der Akzeptanz, der Geruchsintensität, der Hedonik und der Geruchsqualität sensorisch beurteilt werden können.

Weiterhin werden die Anforderungen an den Prüfer festgelegt. Die dargestellten Geruchsprüfungen sind u.a. geeignet für Büro- und Verwaltungsgebäude, Versammlungsstätten, öffentliche Gebäude, Wohngebäude und sonstige Aufenthaltsräume. Ausgenommen sind Fahr- und Flugzeuginnenräume sowie Räume, bei denen aufgrund von Fertigungsprozessen Gerüche entstehen.

Die Anforderungen und die Aspekte der Auswertung der Prüfung werden prägnant dargestellt. Die Anhänge A bis E beinhalten Aussagen zu: den physiologischen Grundlagen der Geruchswahrnehmung, ein Beispiel für den Aufbau eines Vergleichsmaßstabes, die allgemeinen Randbedingungen bei der Geruchsprüfung, die Anforderungen an den Prüfer und ein Auswertebeispiel für die Genauigkeit der Geruchsprüfung.

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