LTG

Mehr architektonischer Freiraum durch „atmende“ Fassadenlüftungsgeräte

22. Oktober 2018

Die dezentralen Geräte „FVPpulse“ von LTG machen Schluss mit sperrigen Lüftungskanälen und raumintensiven Lüftungszentralen, denn bei ihnen erfolgt der Luftwechsel von bis zu 120 m3 pro Stunde (pro Gerät) direkt über eine Fassadenöffnung, die sich optisch unauffällig integrieren lässt.

Das LTG-Fassadenlüftungsgerät FVPpulse-B für den Einbau im Doppelboden (auch als Brüstungsgerät verfügbar)

Das LTG-Fassadenlüftungsgerät FVPpulse-B für den Einbau im Doppelboden (auch als Brüstungsgerät verfügbar)

Fassadenlüftung spart dank der kurzen Luftwege und ihrer hohen Effizienz zudem deutlich Energie gegenüber gängigen Konzepten. Einsatz finden über 650 Geräte zum Beispiel in einem jüngst sanierten Bürogebäude in der Rue Guersant in Paris.
Die Geräte FVPpulse, für die LTG 2017 den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg erhielt, unterscheiden sich von anderen Fassadenlüftungsgeräte durch ihr Wirkprinzip: Außenluft wird zyklisch angesaugt, Abluft auf demselben Weg ausgeblasen – dadurch ist das Klimatisieren mit nur einer Fassadenöffnung möglich. Die resultierende, instationäre Strömung führt zum „atmenden Gebäude“, was als sehr natürlich empfunden wird. Die Regelung von FVPpulse erlaubt das bedarfsgerechte, raumindividuelle Lüften, Heizen und Kühlen und ebenso Gruppen-Betriebsmodi, um im Sommer Wärme abzuführen und Klimakälte zu sparen.
Wie Fassadenlüftungsgeräte größeren Gestaltungsfreiraum und mehr nutzbare Fläche bei Zweckgebäuden schaffen, zeigt die LTG AG auf der Architect@Work in Berlin (7./8. November 2018) und Stuttgart (5./6. Dezember 2018). Das LTG-Team präsentiert das Wirkprinzip am Exponat und stellt Einbausituationen und Referenzbeispiele vor.
www.ltg.de